Meine dritte Montagsfrage, am heutigen Dienstag

Hallo ihr lieben Leseeulen,

mit ein wenig Verspätung folgt nun heute meine Beantwortung der

https://pineapplesbooknook.files.wordpress.com/2016/11/montagsfrage_banner.png?w=392&h=141

von Buchfresserchen´s Blog. Sie lautet folgendermaßen:

Gibt es ein Buch, dass du früher richtig gern mochtest, aber inzwischen nicht mehr?

Dazu muss ich zunächst feststellen, dass sich mein Leseverhalten auch nicht immer auf einem konstantem Level hielt. Ich las in meiner Kinder- und frühen Jugendzeit wie eine Wilde und wann immer ich konnte. Dabei gab es für mich zu dieser Zeit auch kein Muster, sondern ich verschlang einfach alles, was ich irgendwie zwischen die Finger bekam. So ab 15/ 16 waren dann erstmal andere Dinge viel interessanter als das Lesen.

Richtig zurückgekehrt zu den Büchern bin ich erst wieder mit Mitte 20. Zu dieser Zeit war ich oft im Krankenhaus, so dass ich jedes gute Buch dankend annahm. Auch das Genre hat sich mit den Jahren stark verändert. Als junges Mädchen las ich liebend gerne Liebesromane, aller „Der Pferdeflüsterer“ oder „Feuer und Stein“. Wobei letzteres natürlich nicht ausschließlich Liebe zum Inhalt hat. Im Laufe der Jahre begann ich mich erst für Krimis, später für Thriller und Horror, aber auch für Reiseliteratur zu interessieren. Das ist bis heute so geblieben. Deshalb würde ich die Frage dahingehend beantworten, dass ich früher eher der Liebesromanfan war, was heute gar nicht mehr zutrifft. Deshalb lese ich natürlich auch wenig bis gar keine Romane dieses Genres mehr. Ein bestimmtes Buch zu nennen fände ich nicht passend. Denn zu dem Zeitpunkt als ich diese Bücher las, habe ich sie sehr gemocht. Ich glaube, dass ich mich eben einfach weiterentwickelt habe.

Es kam durchaus auch schon mal vor, dass ich ein Buch nicht beendete. Das möchte ich allerdings nicht unbedingt dem Autor in die Schuhe schieben. Es gibt bei mir einfach manchmal Zeiten, wo ich mich entweder auf das Lesen im Allgemeinen  oder auf das Thema eines Buches nicht einlassen kann.  Meistens versuche ich es dann zu einem anderen Zeitpunkt nochmal und dann klappt es.

Es gibt natürlich Autoren, die mich als Leser mehr gefangen nehmen, als andere. Trotzdem würde ich nicht so weit gehen ein Buch als schlecht oder nicht lesbar zu betiteln. In jedem Roman steckt Herz, Arbeit und Zeit und davor habe ich Achtung. Wie denkt ihr denn darüber? Gibt es für euch ein Buch, das ihr zum jetzigen Zeitpunkt als unlesbar oder nicht mehr lesbar einstufen würdet? Schreibt mir das gerne mal in die Kommentare.

Liebe Grüße von der

Lesefreundin.

 

PS. Gestern habe ich endlich „Couchsurfing in Russland“ angefangen. Ein Buch, welches ich mir noch vor meinem Buchkaufverbot schnell besorgte. Es liest sich wieder richtig gut an. Ich konnte bereits einiges über Russland lernen, aber auch herzhaft lachen. Die Rezi dazu kommt dann hoffentlich. (Noch vor dem Umzug?!) Außerdem stelle ich euch in den nächsten Tagen eine neue Monatsbox vor, die ich morgen zum zweiten Mal bekomme.

1 Kommentar

  1. Pingback: Ein kleiner Abschied | Lesefreundin

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