Montagsfrage

Hallo ihr Lieben,

hier kommt die heutige

 

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von Buchfresserchen

Buchfresserchen fragt:

Welche Bücherwelten magst du am liebsten und wieso?

Um das zu beantworten müsste man das Wort mögen in diesem Zusammenhang erstmal näher definieren. So mögen, dass ich in einer bestimmten Welt gerne wohnen würde wollen oder einfach nur so mögen?

Tatsächlich habe ich bisher noch keine Welt gefunden in der dauerhaft würde leben wollen. Wofür ich in der letzten Zeit immer mehr Begeisterung aufbaue sind aber Romane in denen gereist wird. So verspürte ich eine unbändige Lust an der Seite Harold Fry´s die Wanderreise zu Queenie anzutreten.  Während des Lesens der Couchsurfing-Bücher von Stephan Orth möchte ich auch gleich zur Couchsurferin mutieren, wenn mein Mann mich ließe. In solchen Momenten packt mich einfach ein spontaner Drang nach Freiheit.

Ich liebe Spaziergänge in der Natur und lerne gerne andere Kulturen kennen. Das ist als Rollstuhlfahrerin aber einfach unmöglich durchführbar und so wird es für mich wohl immer ein Traum bleiben.

In meiner Kindheit hatte ich, der Erinnerung nach, häufig den Wunsch bei den Kindern aus Bullerbü zu wohnen, weil die immer so toll spielen konnten und eine Menge Möglichkeiten besaßen. Nach Schweden möchte ich immer noch gerne. Wer weiß irgendwann werde ich dorthin mal einen Urlaub buchen, denn Bullerbü gibt es ja wirklich. Es heißt allerdings im Original Sevedstorp.

So Ihr Lieben Leser, hat Euch meine Beantwortung gefallen? Was denkt Ihr denn zu dem Thema? Wie immer würde ich mich sehr über einen Beitrag freuen!

 

Liebe Grüße

eure Lesefreundin

 

 

 

 

Meine dritte Montagsfrage, am heutigen Dienstag

Hallo ihr lieben Leseeulen,

mit ein wenig Verspätung folgt nun heute meine Beantwortung der

https://pineapplesbooknook.files.wordpress.com/2016/11/montagsfrage_banner.png?w=392&h=141

von Buchfresserchen´s Blog. Sie lautet folgendermaßen:

Gibt es ein Buch, dass du früher richtig gern mochtest, aber inzwischen nicht mehr?

Dazu muss ich zunächst feststellen, dass sich mein Leseverhalten auch nicht immer auf einem konstantem Level hielt. Ich las in meiner Kinder- und frühen Jugendzeit wie eine Wilde und wann immer ich konnte. Dabei gab es für mich zu dieser Zeit auch kein Muster, sondern ich verschlang einfach alles, was ich irgendwie zwischen die Finger bekam. So ab 15/ 16 waren dann erstmal andere Dinge viel interessanter als das Lesen.

Richtig zurückgekehrt zu den Büchern bin ich erst wieder mit Mitte 20. Zu dieser Zeit war ich oft im Krankenhaus, so dass ich jedes gute Buch dankend annahm. Auch das Genre hat sich mit den Jahren stark verändert. Als junges Mädchen las ich liebend gerne Liebesromane, aller „Der Pferdeflüsterer“ oder „Feuer und Stein“. Wobei letzteres natürlich nicht ausschließlich Liebe zum Inhalt hat. Im Laufe der Jahre begann ich mich erst für Krimis, später für Thriller und Horror, aber auch für Reiseliteratur zu interessieren. Das ist bis heute so geblieben. Deshalb würde ich die Frage dahingehend beantworten, dass ich früher eher der Liebesromanfan war, was heute gar nicht mehr zutrifft. Deshalb lese ich natürlich auch wenig bis gar keine Romane dieses Genres mehr. Ein bestimmtes Buch zu nennen fände ich nicht passend. Denn zu dem Zeitpunkt als ich diese Bücher las, habe ich sie sehr gemocht. Ich glaube, dass ich mich eben einfach weiterentwickelt habe.

Es kam durchaus auch schon mal vor, dass ich ein Buch nicht beendete. Das möchte ich allerdings nicht unbedingt dem Autor in die Schuhe schieben. Es gibt bei mir einfach manchmal Zeiten, wo ich mich entweder auf das Lesen im Allgemeinen  oder auf das Thema eines Buches nicht einlassen kann.  Meistens versuche ich es dann zu einem anderen Zeitpunkt nochmal und dann klappt es.

Es gibt natürlich Autoren, die mich als Leser mehr gefangen nehmen, als andere. Trotzdem würde ich nicht so weit gehen ein Buch als schlecht oder nicht lesbar zu betiteln. In jedem Roman steckt Herz, Arbeit und Zeit und davor habe ich Achtung. Wie denkt ihr denn darüber? Gibt es für euch ein Buch, das ihr zum jetzigen Zeitpunkt als unlesbar oder nicht mehr lesbar einstufen würdet? Schreibt mir das gerne mal in die Kommentare.

Liebe Grüße von der

Lesefreundin.

 

PS. Gestern habe ich endlich „Couchsurfing in Russland“ angefangen. Ein Buch, welches ich mir noch vor meinem Buchkaufverbot schnell besorgte. Es liest sich wieder richtig gut an. Ich konnte bereits einiges über Russland lernen, aber auch herzhaft lachen. Die Rezi dazu kommt dann hoffentlich. (Noch vor dem Umzug?!) Außerdem stelle ich euch in den nächsten Tagen eine neue Monatsbox vor, die ich morgen zum zweiten Mal bekomme.

Montagsfrage

 

 

Hallo ihr Lieben,

zu später Stunde kommt heute meine 

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Ins Leben gerufen hat sie Buchfresserchen. 

Die heutige Frage lautet:

Besitzt du eine (oder mehrere) Schmuckausgabe/n von bestimmten Büchern?

Hier meine Antwort:

Ja, in meinem Besitz befindet sich tatsächlich eine Schmuckausgabe. Es handelt sich dabei um den ersten Band der Nicolas Flamel-Saga. Es ist wunderschön anzusehen und die anderen Bände sollen selbstverständlich nach und nach folgen. Ich besaß vor kurzer Zeit auch noch einen Schuber mit den drei Panembänden. Ob man das als Schmuckausgabe bezeichnen kann, wage ich nicht zu beurteilen. Es stand jedenfalls nie bei den anderen Romanen im Regal, sondern hatte immer einen Ehrenplatz. In der neuen Wohnung ist der Platz bereits für eine neue hübsche Triologie reserviert. Ich habe mir aber vorgenommen, diese hin und wieder gegen eine andere auszutauschen. So habe ich immer wieder eine neue Augenweide. Da gäbe es zum Beispiel diese hier: Pan. Ganz besonders scharf bin  ich allerdings auf diesen Klassiker. Nicht vergessen darf ich die Bände von „Game of Thrones“, die mittlerweile beinahe zwei komplette Regalreihen füllen.

Das Aussehen spielt natürlich auch immer irgendwie eine Rolle. Gehe ich beispielsweise in einen Buchladen, ohne einen bestimmten Kaufwunsch zu haben, dann ziehen mich die optisch schönen Bücher dreimal mehr in ihren Bann, als irgendwelche Mauerblümchen. Es macht mir außerdem unheimlich viel Spaß sie zuhause dekorativ hinzustellen und damit ein bisschen anzugeben 🙂

Ich gebe die Frage gerne an alle anderen weiter. Vielleicht habt ihr ja auch ebenfalls Lust euch an der Montagsfrage zu beteiligen, falls ihr das nicht bereits tut. Habt ihr Fragen dazu? Dann lest meinen ersten Beitrag der Kategorie Montagsfrage nach. Dort habe ich alles genau erklärt. Ansonsten fragt einfach nochmal mich oder direkt Buchfresserchen.

Liebe Grüße und einen schönen Abend
eure Lesefreundin

 

 

 

Jetzt meine erste Montagsfrage

Führst du Leselisten (egal welcher Art)? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Wie sehen diese Listen aus?

Ich bin ein Chaosmensch und führe leider keine Leseliste. Eine Zeitlang habe ich mich mal an einem Lesetagebuch versucht. Aber wie immer bewies ich dabei kein langes Durchhaltevermögen. Das war übrigens auch ein Anreiz meinen Blog zu starten. Hier kann ich ja eine Art „Liste“ führen. Zumindest schreibe ich hier tatsächlich alles zu meinen Büchern auf. Ich halte es sowieso für übersichtlicher alles auf einem Computer zu speichern. Auf diese Weise spare ich mir das Papierchaos.

 

 

Außerdem habe ich sowohl bei Amazon wie auch bei Medimops Wunschlisten für Bücher, Hörbücher und manchmal auch für ein Playstationspiel angelegt. Mein Mann ist eher ein Freund von Listen. Er hat alle Bücher, die wir besitzen, in einer Exceltabelle erfasst. Einer muss ja den Durchblick behalten 🙂

Die Montagsfrage

Hallo ihr Lieben,

ich fand auf dem Blog von Buchfresserchen die Montagsfrage. An dieser werde ich künftig teilnehmen. Heute ist zwar bereits Freitag, aber die Montagsfrage kann 7 Tage lang beantwortet werden.

Wollt ihr mitmachen? Dann schaut doch einfach jeden Montag auf den Blog von Buchfresserchen. Dort postet sie die aktuelle Frage. Diese müsst ihr einfach in eurem eigenen Blog posten. Wenn ihr fertig damit seid, dann verlinkt ihr den Eintrag  über den „Add Your Link“-Button, welchen ihr auf dem Blog von Buchfresserchen findet. Euer Name erscheint dann in der Übersicht.