Entweder oder Tag

ich habe gerade beim stöbern den Entweder oder TAG gesehen? Er war auf dem Kanal von Der Bücherwahnsinn. Der TAG scheint zwar schon etwas älter zu sein, ich mache ihn aber trotzdem noch. Sollte ihn jemand von euch noch nicht kenne, darf er / sie sich gerne getaggt fühlen. Ich wünsche Euch viel Spaß und gute Unterhaltung 🙂

 

schmales Buch oder fetter Wälzer?

Die Frage finde ich echt nicht einfach zu beantworten. Es gab Bücher, da war ich sehr traurig als sie endeten. („Vielleicht mag ich Dich morgen“ war irgendwie so ein Fall) Ich glaube das hängt sehr stark damit zusammen ob man die Protagonisten mag oder nicht.  Die Hauptprotagonistin in „Gone Girl“ fand ich z. B. so nervig, dass ich heilfroh war als ich das Buch endlich weglegen konnte. Es kommt aber meiner Meinung nach auch auf das Thema an. Denn über manche Themen kann man wirklich ohne Ende schreiben, andere lassen sich schnell abhandeln. Einen Liebesroman muss man nicht bis in die Unendlichkeit weiter ausdehnen.  Ein letzter Punkt ist auch immer die persönliche Situation. In einer stressigen Zeit habe ich nicht immer den Nerv für dicke Wälzer.

Gebraucht oder neu?

Wegen Geldmangels meistens gebraucht. Ab und an gönne ich mir aber auch mal ein neues Buch, wenn ich in der Stadt ein schönes Werk sehe.

Historisch oder Fantasie?

So richtig keines der beiden, da ich ja lieber Thriller etc. lese. Wenn ich mich entscheiden müsste, definitiv eher Fantasie.

Hardcover oder Taschenbuch?

Hardcover können wunderschön sein. Sie sind aber leider auch meistens entsprechend teurer. Wenn ich kann, nehme ich das Harcover.

Lustig oder Traurig?

Das kommt auf meine persönliche Stimmung an, ich mag es aber am liebsten gruselig.

Sommer oder Winter?

Für ein interessantes Buch brauche ich keine Jahreszeit. Das passt immer.

Klassiker oder Mainstream?

Ich habe noch nicht viele Klassiker gelesen, halte aber auch vom Mainstream nicht immer was. Auf meine Wunschliste  landen Bücher, deren Inhalt ich interessant finde. Da ist es egal wie lang das Erscheinungsdatum her ist. Das Thema muss mich packen und der Schreibstil sollte lesbar sein.

Ratgeber oder Romane?

Wenn ich einen Rat suche gehe ich auf gutefrage.de oder wende mich an meinen Mann oder andere Leute. Deshalb definitiv Romane!

Krimi oder Psychothriller?

Ich hab es nicht so sehr mit den Krimis und den dazughörigen problemgebeutelten Polizisten (außer Wallander).  Ein Psychothriller (am liebsten mit einem mysthischen Touch) passt mir weit besser in den Kram.

E-Book oder Printausgabe?

Ich habe und werde definitiv keinen ebook Reader besitzen. Ich brauche ein Buch mit Seiten, dass ich fühlen, riechen, anfassen kann.

Sammeln oder Ausmisten?

Da ich nur ein einziges Bücherregal besitze, muss ich ausmisten um nachkaufen zu können. Meine Hoffnung liegt sehr darin, zukünftig mehr Platz für mehrere Regale zu haben.

Internet oder stationärer Buchhandel?

Sehr zu meiner Schande muss ich leider meistens bestellen. Das liegt daran, dass ich momentan noch sehr an die Wohnung gebunden bin. (Wohne im Zweiten Stock und sitze im Rollstuhl) Aber das wird sich ja bald ändern und dann werde ich wieder häufiger in Buchläden zu finden sein. Wenn ich in Bonn  bin, verschwinde ich aber immer als Erstes im Thalia 🙂

Bestseller oder Ladenhüter?

Ich achte, wie schon erwähnt, mehr auf den Inhalt. Von Hypes halte ich nicht so sonderlich viel, weil das eh meistens nicht mein Geschmack ist. Es gibt zwar ab und zu auch Ausnahmen, aber eher selten.

Koch- oder Backbuch?

Glaubt mir, Ihr wollt mich nicht backen sehen und das auch noch essen müssen. Ich bin eine sauschlechte Bäckerin. Kochen macht mir aber Spaß und es leben auch noch alle, die bei mir gegessen haben 😉

 

So meine Lieben, Ende des TAG´S, ich hoffe er hat euch gefallen?!

Der Bücher-Fragen-TAG (weil ich momentan kein neues Buch zum rezensieren habe)

gefunden auf dem  Blog von Schlüsselreiz

1. Frage: Ganzbook-25155_640 ehrlich, wieviele ungelesene Bücher besitzt du?

Momentan 2. Zum einen wäre das „Couchsurfing in Russland“, von Stephan Orth. Es wartet sehnsüchtig darauf gelesen zu werden. Das zweite Buch ist leider schon in einem Umzugskarton, da ich bald in eine andere Wohnung ziehe. Hierbei handelt es sich um „Des Teufels Gebetbuch“ von Markus Heitz.

2. Frage: Was war das Buch, das dich im letzten Jahr am meisten beeindruckt hat.

Hierbei handelt es sich um ein Buch, welches schon längere Zeit auf dem Markt ist. Gemeint ist „Als ich unsichtbar war“ von Martin Pistorius, erschienen im Bastei Lübbe Verlag. Es ist eine Autographie von Martin Pistorius die über seine Zeit im Wachkoma berichtet. Das Buch hat mich während des Lesens oft aus der Fassung gebracht und mich lange danach noch beschäftigt.

3. Frage:  Welche Bücher haben dich in der Kindheit begleitet?

Unzählige. Ich las in meiner Kindheit so unglaublich viel, das meine Mutter sich schon Sorgen machte weil ich mehr lesend auf dem Bett lag als draußen zu spielen. Am besten in Erinnerung geblieben sind mir die Bücher von Astrid Lindgren und Otfried Preußler.  Besonders „Der starke Wanja“ und „Die Kinder von Bullerbü“. Da schaue ich heute auch noch gerne rein.

4. Frage: Ein Buch, das du zugeklappt hast und traurig warst, dass es vorbei war?

„Mein Tag ist deine Nacht“ von Melanie Rose. Kein besonders dickes Buch aber ich habe den Alltag der beiden Frauen gerne verfolgt. Sicher gibt es da aber noch viel mehr, denn ich spinne mir öfter mal den zukünftigen Alltag von sympathischen Buchcharaktäre zusammen.

5. Frage:  Liest du viele Bücher im Original oder lieber die deutsche Übersetzung?

Viele werden mich jetzt wahrscheinlich kreuzigen. Ich lese aber trotzdem grundsätzlich die deutsche  Variante. Lesen ist für mich Entspannung und ich bin einfach zu faul um dabei dauernd umzudenken. Dafür muss ich erstmal meinen Vokabelschatz aufbessern.

6. Frage: Welches Buch war so richtig überflüssig?

Ja auch hier mache ich mich mal wieder so richtig unbeliebt. Aber ich fand die ganze Biss- Reihe von Stephenie Meyer richtig großen Sch…. Vampire sind böse, schwarz und blutrünstig. Sanftmut und goldener Staub gehört da überhaupt nicht hin.

7. Frage: Wann hast du zuletzt ein Sachbuch oder eine Biographie gelesen?

Ich glaube die letzte war Life von Keith Richards.

8. Frage: Die beste Pflichtlektüre in der Schulzeit?

Oh je, das ist schon länger her. „Die Welle“ von Morton Rhue fand ich relativ in Ordnung.

9. Frage: Und die Schlechteste?

„Andorra“ von Max Frisch packte mich damals überhaupt nicht.

10. Frage: Welches Buch musst du unbedingt noch besitzen?

Ich lese gerne und fast alles. Darum habe ich auf diese Frage auch keine konkrete Antwort. Den Vorzug genießen in meinem Regal aber die Thriller.

11. Frage:  Und welches würdest du selbst als Geschenk nicht lesen wollen?

Da muss ich im Augenblick passen. Gegebenenfalls trage ich das später nach, falls mir noch ein Buch einfällt.

So Ende des TAG´s. Hat´s Euch gefallen? Mache mit, wer kann 🙂

Zum Einstieg der Netflix Book TAG

Aller Anfang ist schwer. Auch für mich. Lange überlegte ich, wie mein erster Beitrag wohl lauten solle. Schwierig, wenn man noch keine Kontakte hat. Da ich von Ahnungslosigkeit geplagt bin, was zukünftige Leser wohl interessieren könne, entschied ich mich mit einem TAG zu beginnen. Hierbei handelt es sich um den Netflix Book Tag, den ich nach einiger Recherche auf dem Blog von Miss Naseweis (https://missnaseweisblog.wordpress.com/2017/04/17/der-netflix-book-tag/) fand.

Netflix Book TAG

Die Fragen

  1. Recently Watched – Das letzte Buch, das du beendet hast   
  2. Top Picks – Ein Buch, das dir aufgrund deines Lesegeschmacks empfohlen wurde.
  3. Recently Added – Das Buch, das du zuletzt gekauft hast.
  4.  Popular on Netflix – Bücher, von denen jeder schon gehört hat (zwei, die du gelesen hast, zwei, die du gar nicht lesen willst)                                     

Meine Antworten:

  1. Das letzte Buch, welches ich beendete, ist   „Dein perfektes Jahr„. Es erschien am 9. September im Lübbe Verlag und stammt aus der Feder von Charlotte Lucas. Eine Rezension dazu wird in Kürze folgen. Deshalb gehe ich hier auch erstmal nicht weiter darauf ein.
  2. So richtige Empfehlungen bekomme ich bisher meist über amazon.de Dies liegt wahrscheinlich daran, dass ich dort in 90 % aller Fälle meinen Lesestoff beziehe. (Zusammen mit medimops). Das letzte Buch, welches ich auf Empfehlung kaufte, war „Des Teufels Gebetbuch„. Allerdings fand dies seinen Weg nicht über Amazon seinen Weg zu mir. Ich entdeckte es auf der Leipziger Buchmesse, welche ich dieses Jahr erstmalig besuchen konnte. Gelesen habe ich es zu meiner Schande noch nicht. Eine Vorstellung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Der Verfasser des Buches ist Markus Heitz. Das Buch erschien am 1. März 2017 im Knaurverlag. Es kostet 16,99 Euro und ist broschiert.
  3. Mein zuletzt gekauftes Buch ist „Couchsurfing in Russland“ von Stephan Orth. Nachdem ich den Vorgänger „Couchsurfing im Iran“ schon vor einiger Zeit las, war ich sehr begeistert von der Leichtigkeit, dem Lesevergnügen und dem für mich neuen Einblick in den Iran. Hoffen wir mal, dass es mich bei der Russlandversion genauso packt. „Couchsurfing in Russland“ erschien am 20. März 2017 im Malikverlag. Es kostet 16,99 Euro.
  4. Ich kaufe gewöhnlich nur dass, was ich auch tatsächlich lesen möchte. Bisher war es nicht so, dass mich Buchreihen packen konnten. Dem Hype um „Die Tribute von Panem“ konnte ich allerdings nicht widerstehen. Ich habe sie in Windeseile und mit Begeisterung verschlungen.  Ein weiteres gehyptes Buch, welches ich las, war „The Girl on the Train“ von Paula Hawkins. Es erschien am 15 Juni im blanvalet Verlag und kostete 12,99. Das Ende sah ich im Vorhinein anders kommen. Von daher konnte mich das Buch durchaus überraschen.                                                                      Was mich bis heute überhaupt nicht angefixt hat (weder Film noch Buch) ist „50 Shades of Grey“.  Das habe ich zwar mal kurz angefangen, nach der Hälfte war allerdings auch schon wieder Schluss. Ich mag halt eher nette Männer :-D. Ein Thema um das ich bei meiner Buchauswahl einen weiten Bogen mache, ist das Thema tödliche Krankheiten. Egal ob Krebs, ALS, Muskelschwund, etc.) Ich kann und mag mich damit beim Lesen nicht befassen. Der Alltag bietet meiner Meinung nach genug Möglichkeit sich mit unschönen Themen auseinanderzusetzen. Beim Lesen möchte ich Freude und Entspannung. (Dies bedeutet aber nicht, dass ich mich nicht mit dem Inhalt auch nach dem Lesen befasse. Nur um das Thema Krankheit  drücke ich mich, weil ich selbst mich schon genug damit befassen muss. (Ich bin Rollstuhlfahrerin.)

So, das waren meine Antworten und mein erster Eintrag. Ich hoffe er gefällt dem bzw. der geneigten Leser/in. Vielleicht hat ja auch der eine oder andere Bücherwurm unter euch den TAG mitzumachen. Eure Antworten würden mich jedenfalls sehr interessieren.

Liebe Grüße

Lesefreundin Susanne